GREENWASHING
Auf ein ehrlicheres Jahr 2020

Man muss kein Prophet sein, um vorherzusagen, dass auch im vor uns liegenden Jahr 2020 das Thema „Nachhaltigkeit der Geldanlage“ eines der wichtigsten und meist diskutierten Branchenthemen sein wird.

 

In den vergangenen beiden Jahren rückte – nicht zuletzt wegen der auffällig heißen und trockenen Sommer und des allgegenwärtigen Medienrummels um Greta – der Wunsch nach Nachhaltigkeit auch bei der Geldanlage noch mehr ins Bewusstsein breiter Bevölkerungskreise.

Es ist mehr als verständlich, dass wir uns in allen Lebensbereichen nachhaltig und klimaneutral verhalten möchten.

 

Auch bei der Geldanlage.

Um dieses Bedürfnis zu bedienen, kommt es in jüngster Vergangenheit regelrecht zu einer Inflation grüner Anlagevehikel.

Dabei ist es bei vielen Geldanlagen mit proklamiertem Nachhaltigkeitsanspruch leider sehr fraglich, ob hinter dem grünen Versprechen auch wirklich ein „Impact“ steckt.

In einem früheren Blogbeitrag habe ich bereits auf diese Problematik hingewiesen.  Ich habe das inzwischen viel diskutierte Bild der kommunizierenden Röhren in die Diskussion eingebracht.

 

 

Die kommunizierenden Röhren zeigen auf, welche Gefahr zwischen Wollen und Können besteht. Viele Anlagevehikel mit Nachhaltigkeitsanspruch bleiben wirkungslos, weil sie nicht abgeschottet vom „restlichen“ Finanzmarkt arbeiten.

Als Ergebnis war festzuhalten, dass der Einzelne mit seinem Lebensstil und seinem ganz konkreten Nachfrageverhalten auf den Güter- und Dienstleistungsmärkten einen weitaus größeren Impact hat, als über seine Geldanlage.

Wir alle, jede und jeder, besitzt mit dem eignen Konsum-, Mobilitäts- und Freizeitverhalten nachweislich einen enormen Hebel für Nachhaltigkeit.

 

Ordnung im Kopf – das Dilemma zwischen Wunsch und Machbarkeit

Um diese klaffende Lücke zwischen Wollen und Können geht es im Folgenden. Wie immer hilft es, sich den Sachverhalt mit einem Bild zu verdeutlichen.

Wir nehmen einen zunehmenden Handlungsdruck wahr. Wir wollen nachhaltig Geld anlegen. Einerseits.

Andererseits sollten nachhaltige Geldanlagen tatsächlich wirksam und effizient sein. Unser nachhaltiges Geldanlegen sollte einen tatsächlichen Impact haben. Allein mit einem grünen „Feigenblatt“ ist es nicht getan.

 

 

Die Abbildung visualisiert mögliche Konstellationen im Zusammenwirken zwischen den beiden Parametern Wollen und Können. Bitte beachten Sie, dass auf der waagrechten Achse die hohe Ausprägung links und die geringe rechts stehen.

 

Betrachten wir uns das Dilemma im Einzelnen

Feld 1

Im Wirtschaftswunderdeutschland waren nur relativ wenige grüne Technologien verfügbar. Wachstum und Wohlstand wurden gesellschaftlich kaum in Frage gestellt. Beispielsweise dominierte gegenüber der Vermeidung von Industrieemissionen die sogenannte „Politik der hohen Schornsteine“. Man verteilte  also die Schadstoffe preiswert über ein größeres Areal. Der wahrgenommene Handlungsdruck in Bezug auf Nachhaltigkeit war in den größten Teilen der Bevölkerung gering.

 

Feld 2

Dies ist eine eher theoretische oder idealisierende Position. Ein ökologisches „Paradies auf Erden“. Obwohl der wahrgenommene Handlungsdruck relativ gering ist, gibt es viele effiziente grüne Technologien, die eine nachhaltige Wirtschaft ermöglichen.

Warum ist die Position 2 eher theoretisch? Weil ohne wahrgenommenen Handlungsdruck zu wenig Anreize bestehen, tatsächlich Nachhaltigkeitstechnologien zu entwickeln und einzusetzen. Das alles verursacht ja Kosten und will finanziert werden. Jedoch würde ohne wahrgenommenen Handlungsdruck niemand das Geld dafür in die Hand nehmen. Es gilt wie immer: Ohne Moos nix los!

Eine mögliche Ursache für Position 2 könnte jedoch auch sein, dass aufgrund mangelndem Umweltbewusstsein trotz Verfügbarkeit effizienter Nachhaltigkeitstechnologien diese nicht genutzt werden. Weil selbst geringe Kosten oder Bequemlichkeitsverluste eine psychologisch unüberwindbare Hürde darstellen. Also mitnichten ein Paradies auf Erden, sondern ein Saustall.

Beispiel: In einigen Ländern wird Plastikmüll völlig unkontrolliert ins Meer entsorgt, obwohl dies sehr einfach und preiswert vermieden werden könnte.

 

Feld 3

In dieser Situation wird die Umwelt wahrscheinlich am stärksten profitieren. Sowohl „Wollen“ als auch „Können“ sind hoch ausgeprägt. In diese Position sollte die Weltgemeinschaft schnellstmöglich gelangen.

 

Feld 4

Dies ist eine traurige Extremposition. Das Wollen ist zwar stark ausgeprägt. Es hapert jedoch am Können. Wir können nicht das bewirken, was wir eigentlich wollen.

Nun soll keineswegs behauptet werden, dass sich unsere Wirtschaft und Gesellschaft derzeit in allen Bereichen tatsächlich in dieser Situation befinden. Vielmehr gibt es sehr wohl bereits Branchen, Sektoren, Bereiche, die erhebliche Nachhaltigkeitsfortschritte gemacht haben.

Somit können Sie – je nach konkretem Bereich – und Ihrem persönlichen Optimismus z. B. die Felder 5, 6 oder 7 wählen.

Eines ist jedoch klar: Dienstleistungen und Produkte (auch Geldanlage- und Vorsorgeprodukte) in Feld 4 oder dessen Umgebung dienen nicht der Nachhaltigkeit. Sie können vielleicht noch zur Gewissensberuhigung beitragen.

 

Greenwashing

Wird das gut gemeinte Nachhaltigkeitsbestreben der Kunden von der Finanzindustrie mit wirkungslosen Anlagevehikeln bedient, so liegt auf der Ebene der Anlagevehikel ganz klar dieser Fall von Feld 4 vor.

 

 

Der Ausdruck Greenwashing bezeichnet den Vertrieb von wenig nachhaltigen Anlagevehikeln im grünen Gewande. Also Etikettenschwindel mit überzogenen oder nicht umsetzbaren Nachhaltigkeitsversprechen.

Der Etikettenschwindel ist besonders wahrscheinlich, wenn dem im Zeitablauf gesteigerten Wollen kein entsprechendes Können gegenübersteht. Dies zeigt nachstehende Abbildung.

 

Veränderung von Wollen und Können im Zeitablauf

 

Lassen Sie uns vom historischen Ausgangspunkt rechts unten ausgehen. Nämlich keinerlei Nachhaltigkeitsanstrengung und kein Nachhaltigkeits-Know-how. Aber auch kein Bewusstsein bzw. (vor vielen Jahrzehnten) auch keine Notwendigkeit dafür.

Davon ausgehend lassen sich verschiedene Entwicklungspfade unterscheiden. Zwei sollen hier beispielhaft dargestellt werden.

Beim grünen Pfeil geht wachsendes Wollen mit wachsendem Können einher. Das ist grundsätzlich zielführend, lässt also einen positiven Impact erwarten.

Heikler ist jedoch der Fall des roten Pfeils, in dem zwar unser Bewusstsein für z. B. klimaschädliches Handeln steigt, wir jedoch keine realistische Möglichkeit haben, dies zu vermeiden. Als Beispiel sei die Pendlerin und Mutter genannt, die weder zum Arbeitsplatz umziehen kann noch eine adäquate Arbeit auf dem Lande findet.

 

Die Anbieter von Anlagevehikeln

Nun nehmen Sie die Situation der Anbieter von Anlagevehikeln, z. B. einer Kapitalanlagegesellschaft oder Zertifikate-Emittentin.

Die Anbieter erleben zwar den in kürzester Zeit gewachsenen Bedarf an nachhaltigen Kapitalanlagen (wir wollen „grün“ anlegen). Sie können jedoch selbst keine regulatorisch und faktisch passenden Anlageobjekte in ausreichender Menge zusammenstellen.

Also haben sie einen starken Fehlanreiz, Mogelpackungen bzw. wenig belastbare Kompromisslösungen anzubieten. Womit sich leicht die inflationäre Zunahme von Greenwashing erklären lässt.

 

 

Moderner Ablasshandel

Welche psychologischen Folgen das Auseinanderklaffen von Wollen und Können bei vielen Menschen nach sich zieht, zeigt die Geschichte des Ablasshandels – die Älteren erinnern sich…  🙂

Für die Jüngeren unter uns: Ablasshandel meint, dem Sünder seine Verfehlungen gegen Zahlung von Geld zu „erlassen“ Seine Sünden sind somit getilgt. Und er wird erleichtert feststellt, dass er erneut sündigen kann, und ihm auch künftige Sünden erlassen werden…

Die Lücke zwischen „ich sollte tun“ und „ich tue tatsächlich“ führt bei vielen Menschen zu einem Kompensationsverhalten, dessen Strukturen exakt dem des Ablasshandels entsprechen.

Und deren vorrangige Wirkung in einer Beruhigung der Psyche besteht. Die jedoch an der Sache (hier: Umweltschutz und Nachhaltigkeit) wenig ändert.

 

 

Gut gewollt ist nicht gut gemacht!

Die vorstehenden Überlegungen zeigen: Gut gewollt ist nicht gut gemacht! Und gutes Wollen trägt noch lange nicht zum guten Tun bei.

Es kann dazu führen, dass Dritte das gute Wollen von Anlegern nur zur Erhöhung der eigenen Gewinnmarge nutzen. Oder dass gutes Wollen zu Ersatzhandlungen führt. Die sogar kontraproduktiv sind, weil sie tatsächlich wirksames Handeln verdrängen oder verzögern.

Die „Lösung“ dieses Dilemmas ist eigentlich sehr einfach. Wenn wir es nur schaffen würden, uns beim Nachhaltigkeitsthema weniger von Emotionen und mehr von Vernunft leiten zu lassen.

 

Wie sollten wir unsere Ressourcen priorisieren?

 

Die Abbildung zeigt, dass wir die Ressourcen einzig nach dem Kriterium der Effizienz und Machbarkeit priorisieren sollten.

Also dort anfangen, wo wir mit gegebenem Input die höchste Wirkung (= den größten Impact) erzielen.

Das würde jedoch auch dazu führen, dass die Anleger viele Greenwashing-Produkte nicht erwerben. Hier wird ein massiver Interessenkonflikt zwischen Nachhaltigkeit und den Zielen vieler Finanzdienstleister erkennbar.

 

Greenwashing so weit das Auge reicht!

Das Angebot von angeblich nachhaltigen Produkten nimmt in jüngerer Vergangenheit rasant zu. Die Anbieter von Anlage- und Vorsorgeprodukten bringen nachhaltiges Investieren mit viel Schwung aus der Nische. Und machen es zum Mainstream.

Kaum ein Finanzdienstleister mag sich diese Chance entgehen lassen. Also werben fast alle mit Nachhaltigkeit. Die Effizienzkontrolle für tatsächliche Nachhaltigkeit hinkt enorm hinterher. Zumal klare und eindeutige Standards hierfür nach wie vor fehlen.

Und so kann die Qualität der Anlagevehikel mit der Quantität nicht mithalten.

 

Feldversuch

Auf der DKM, einer Messe für die Finanz- und Versicherungsbranche, im Oktober 2019 in Dortmund war ich von der Vielfalt des beworbenen Angebots von Nachhaltigkeitsanlagen sehr beeindruckt.

Und wanderte tapfer von Messestand zu Messestand, um Spreu von Weizen zu trennen. Das Ergebnis meiner – natürlich nicht repräsentativen – Untersuchung war jedoch niederschmetternd.

Greenwashing wohin ich auch blickte.

 

Erstens

Teilweise wurde bereits meine Frage nach dem letztlichen Verbleib des Kapitals nicht verstanden bzw. konnte nicht beantwortet werden.

Wenn ein Versicherer angibt, einen Teil der in seinem Sicherungsvermögen befindlichen Mittel an einen nachhaltigen Fonds einer (befreundeten) Kapitalanlagegesellschaft weiter zu geben, die ihrerseits wieder einen Teil in Aktiengesellschaften investiert, die einem (weichen) Nachhaltigkeitsstandard entsprechen, dann ist das einfach Etikettenschwindel.

 

Zweitens

Meine Gesprächspartner zeigten sich überwiegend verwundert, dass mich der einfache Hinweis auf ESG oder SRI-Orientierung von Anlageprodukten allein nicht befriedigte.

Oftmals wurde so getan, als ob mit einem Hinweis auf die Buchstaben ESG oder SRI schon alles klar und die Nachhaltigkeit gesichert sei. Ganz nach dem Motto: Strom kommt aus der Steckdose und Geld aus der Wand hinter dem Geldausgabeautomat.

 

 

Drittens

Niemand hatte eine überzeugende Antwort auf die Problematik des Bildes mit den kommunizierenden Röhren. Dass nämlich Nachhaltigkeitsbemühungen wirkungslos bleiben könnten, wenn der „Rest“ des Marktes seinen eigenen Profit mit Gegenstrategien erhöhen will.

Gerade die Bevorzugung nachhaltiger börsennotierter Unternehmen durch „grüne“ Anleger führt nämlich dazu, dass aktive Fondsmanager Mehrrendite dadurch erzielen, dass sie gerade in nicht nachhaltige Aktiengesellschaften investieren.

Dass dies keineswegs Theorie ist, zeigt die Selbstdarstellung von Fonds und Fondsmanagern z. B. in Interviews.

 

Konstruktiver Ansatz zum Jahresbeginn

Sehr schnell habe ich beschlossen, dass ich den Reflex unterdrücke, meinen geschätzten BlogleserInnen, eine Auswahl von Greenwashing-Produkten zu präsentieren.

Erstens gibt es einfach zu viele und ich weiß gar nicht, wo ich da anfangen und aufhören sollte. Zweitens möchte ich die nächsten Jahre nicht mit teuren Rechtsstreitereien gegen kapitalstarke Finanzdienstleister verbringen  😉

 

Also starte ich mit einem konstruktiven Ansatz ins neue Jahr.

 

Auslobung

Wenn Sie davon überzeugt sind, dass Sie ein wirklich nachhaltiges Anlagevehikel gefunden haben, dann teilen Sie mir das bitte mit.

Falls vorhanden, bitte mit ISIN oder WKN, dann suche ich mir die Hintergrundinformationen selbst heraus. Oder ansonsten mit weiteren Produktinformationen, am besten als PDF-Anhang.

Gerne werde ich gute Anlageprodukte in weiteren Blogbeiträgen zum Nachhaltigkeitsthema vorstellen.

Auch bin ich mit Fachleuten zu diesem Thema im Gespräch, die in künftigen Gastbeiträgen dazu beitragen wollen, mehr Übersicht in die vielfältigen Angebote nachhaltiger Anlagevehikel zu bringen.

 

Und was bedeutet das nun konkret für Sie?

  • Wenn Sie nachhaltig handeln wollen, richten Sie Ihr Konsum-, Mobilitäts- und Freizeitverhalten entsprechend aus. Beim Kauf von Gütern und Dienstleistungen haben Ihre Nachhaltigkeitsanstrengungen einen erheblich größeren und leichter nachvollziehbaren „Impact“ als beim Geldanlegen.
  • Aus wissenschaftlicher Sicht sollte der Private seine Hauptanstrengungen auf nachhaltigen Konsum bzw. einen nachhaltigen Lebensstil legen. Und nicht auf nachhaltiges Investieren.
  • Zumindest so lange, bis es „harte“, transparente und nachprüfbare Qualitätskriterien gibt. Und die Wirksamkeit nachhaltigen Investierens nachgewiesen ist (Problematik der kommunizierenden Röhren).
  • Es soll jedoch respektiert werden, dass Menschen auch bei der Kapitalanlage nachhaltig sein wollen. Die Wirkung und Effizienz dieses guten Wollens ist und bleibt aber unsicher.
  • Bei gut gemanagten finanzmarktfernen Kapitalanlagen (z. B. bei geschlossenen Fonds – AIFs oder lokalen Projekten) ist eine Nachhaltigkeitswirkung möglich. Jedoch lauern viele Risiken und hohe (versteckte) Kosten auf die Anleger. Für die breite Masse sind diese marktfernen Anlagevehikel keine angemessene Lösung. Zu hoch sind die Risiken und zu groß die Intransparenz.
  • Die einfache Formel in vielen Angeboten „grüner Anlagen“, nämlich höhere Rendite plus nachhaltige Wirkung statt Nullzins, ist eine klare Mogelpackung. Sie überführt viele gutmeinende Anleger aus risikoarmen und liquiden Anlagevehikeln in risikoreiche und illiquide Anlagevehikel.
  • Es besteht die große Gefahr, dass Anleger dies nicht verstehen und der größte Teil der Risiko- und Illiquiditätsprämien bei eigennützigen Initiatoren hängen bleibt.
  • Zudem ist es sehr bedauerlich, wenn Anleger annehmen, mit vermeintlich nachhaltigem Investieren einen Beitrag für Umwelt, Klima usw. zu leisten (Gewissensberuhigung). Und deshalb vielleicht andere Anstrengungen für mehr Nachhaltigkeit unterlassen.
  • Vermeiden Sie „geistige Töpfchenwirtschaft“ – betrachten Sie Ihr Handeln für mehr Nachhaltigkeit immer im Ganzen.
  • Bleiben Sie beim Thema nachhaltigen Anlegens hellwach und kritisch. Verhindern Sie, dass Sie nur wegen Ihres guten Wollens Ihr gutes Geld verlieren.
  • Bedenken Sie immer: Gut gewollt ist noch lange nicht gut gemacht. Und der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert.

 

Um auf das Rentner-Ehepaar von oben zurückzukommen:

 

Bitte teilen Sie diesen Blogbeitrag.

Und teilen Sie mir mit, welche tatsächlich nachhaltigen Anlagevehikel Sie kennen. Ich bin gespannt!

Herzliche Grüße
Hartmut Walz
Sei kein LeO!

 

Erschienen am 03. Januar 2020.

Der Hartmut Walz Finanzblog ist unabhängig, kosten- und werbefrei. Ich erhalte für Links und Empfehlungen keinerlei Honorar, Kick-back, Beteiligung o. ä.

 

 



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