GUTE NACHRICHT
Währungsrisiken bei globalem Anlageportfolio gar nicht so schlimm

Sie wissen: Ihre Geldanlage sollte breit gestreut sein – am besten weltweit. Müssen Sie bei einem solchen global diversifizierten Portfolio die Währungsrisiken absichern?

 

Viele meiner BlogleserInnen möchten eine langfristige, eigenverantwortliche Vorsorge betreiben und sparen monatlich in einen kostengünstigen ETF, Index- oder Assetklassenfonds. Ob sie das mit oder ohne Versicherungsmantel tun, kann hier unbeachtet bleiben – Hauptsache ist – sie tun es ….

Dabei stellen sich folgende Fragen:

  • Nützt es, wenn man einen ETF, Indexfonds oder Assetklassenfonds wählt, der auf Euro lautet, d.h. Euro als „Berichtswährung“ angibt? Kann man hiermit das Währungsrisiko der Anlage vermindern bzw. ausschließen?
  • Sollte man sich Sorgen hinsichtlich der Währungsrisiken einer weltweit gestreuten Anlage machen? Und wenn ja: Wie sollte man damit umgehen bzw. diese Risiken managen?

 

Die gute Nachricht vorab:

Langfristig agierende Anleger sollten sich hier weniger Sorgen machen und eher kein Geld für die explizite Absicherung möglicher Währungsrisiken ausgeben.

 

Im Einzelnen bedeutet dies:

Frage nach der Berichtswährung von ETFs oder anderen Fonds:

Es gibt ETFs bzw. Fonds die – bei ansonsten weitgehend oder völlig identischer Anlage – ihre Ergebnisse entweder in Euro oder in US-Dollar (oder anderen Währungen) berichten.

Ein weit verbreitetes Missverständnis der Anleger an dieser Stelle liegt darin, dass diese irrtümlich annehmen, die Berichtswährung würde ihr Währungsrisiko bestimmen.

Mit anderen Worten: Es stimmt nicht, dass z.B. ein ETF auf den MSCI World, der als Fondswährung „Euro“ angibt, aus Sicht eines deutschen Anlegers weniger riskant ist als ein identischer ETF auf den gleichen Index, der aber als Berichtswährung „US-Dollar“ angibt.

Kurzum: Die Berichtswährung ist für das Währungsrisiko absolut irrelevant!

 

Beispiel zur Verdeutlichung der Irrelevanz der Berichtswährung

Ihr ETF, Indexfonds oder Assetklassenfonds, der in internationalen Aktienwerten investiert ist und in der Fondswährung US-Dollar berichtet, weist eine „Jahresperformance von 6% aus. Das ist also ein Zugewinn von 6% p.a. auf Dollarbasis.

Gleichzeitig ist der Wert der US-Währung gegenüber dem Euro um 2% gestiegen. – Sie können auch sagen: Der Wert des Euro ist im Berichtszeitraum um 2% gefallen. Also bekommen Sie 2% mehr Euro pro Dollar.

Folglich errechnen Sie als deutscher – und somit in Euro denkender – Anleger eine Gesamtperformance von 6% plus 2% also grob 8% (exakt 1,06 * 1,02  also 1,0812 – also 8,12% p.a.).

Der Fonds, der in US-Dollar berichtet, wird Ihnen den Wertzuwachs korrekt mit 6% angeben. Dies ist auch völlig okay, wenn man in US-Dollar denkt und misst.

Ihre Depotbank wird Ihnen gleichwohl die „Performance“ in Euro umrechnen und mit ca. 8,12% benennen. Auch das ist okay, wenn man in Euro rechnet und berichtet.

Mit anderen Worten: Ob der Zuwachs von 6% oder ca. 8% für Sie die „richtige“ Angabe darstellt, hängt nur davon ab, ob Sie Ihr Geld in US-Dollar oder in Euro ausgeben wollen.

 

Das ist ein typischer Fall der Maßgutwahl.
Und nicht des Risikos!

Die Distanz zwischen zwei Städten ändert sich ja auch nicht dadurch, dass Sie in Meilen statt Kilometern messen.

Oder: Es macht Ihr Auto ja auch nicht schneller oder langsamer, wenn Sie dessen Leistung in PS statt Kilowatt (kW) angeben.

Also merke:

 

Wichtiges Zwischenergebnis:

Die Berichtswährung von ETFs, Indexfonds oder Assetklassenfonds ist für Sie als Anleger absolut irrelevant – sie hat weder steuerrechtliche noch risikotechnische Bedeutung.

Wenn ein Anbieter also ein – ansonsten völlig identisches Anlageprodukt – parallel in zwei oder mehreren Berichtswährungen bewirbt, so erfolgt dies aus Gründen des Marketing und täuscht die Anlieger.

Denn diese glauben häufig, dass  z.B. die Berichtswährung Euro auch gleichzeitig bedeute, dass die Wertentwicklung auf den Euro gesichert sei. Dies ist jedoch ein fataler Irrtum (und wird vom Anbieter auch weder versprochen noch geleistet).

Die Berichtswährung „Euro“ besagt nur, dass eben die Wertentwicklung in Euro angegeben wird. Aber es ist keineswegs eine Währungssicherung der Wertentwicklung.

 

Was uns zu der Frage führt, ob hier eine solche
Währungssicherung überhaupt nötig oder sinnvoll wäre.

Die Frage, wie und womit wir Risiken (oder andere Dinge, wie z.B. Rendite) messen, hat Wolfram Stützel (1925 – 1987) wie kein anderer exzellent bearbeitet und mit dem Schlagwort „Maßgutwahl“ erklärt.

 

Maßgutwahl – In welcher Währung denken und kalkulieren Sie?

Seit Stützel wissen wir, dass Risiken keineswegs objektiv sind, sondern stets davon abhängen, in welcher subjektiven Position wir uns befinden – und eine Veränderung bewerten.

Das nennt er Subjektivität bzw. Relativität des Risikos.

 

Zurück zu unserem globalem Investment und der Frage des Währungsrisikos

Das Währungsrisiko „Abwertung des US-Dollar gegenüber dem Euro“ kann sich z.B. als Chance für ein Unternehmen darstellen, welches Rohstoffe oder Komponenten von US-Zulieferern erwirbt, jedoch seine Produkte in der Eurozone veräußert.

Für ein Unternehmen, das in Europa produziert und in die USA ausliefert, ist es exakt umgekehrt – also ein Risiko: Die Abwertung des US-Dollars verringert die Produktionskosten in Euro-Land nicht. Jedoch die in Euro umgerechneten Umsatzerlöse beim Verkauf der Produkte in Übersee.

Kurzum:

 

Nun also zur Frage:

Sollte ein deutscher Anleger ein international diversifizierendes Aktiendepot (z.B. einen ETF auf den MSCI World) gegen Währungsrisiken absichern?

Betrachtet man lediglich die Herkunftsländer der im Index enthaltenen Aktien, so könnte man vorschnell zu dem Ergebnis kommen, dass eine Währungsabsicherung sinnvoll sei. Denn im MSCI-World stecken wertmäßig aktuell nur grob 11 Prozent Aktien, die ihren Hauptsitz in der Eurozone haben.

Im Umkehrschluss unterliegen also 89% der Aktien einem Währungsrisiko. Davon über 60% alleine dem des US-Dollar. Die sonstigen Positionen Yen (8%)  Britisches Pfund (5%), Kanadischer Dollar und Schweizer Franken (jeweils über 3%) muten vergleichsweise gering an. Machen die Sache per Saldo aber nicht besser.

 

Also ein riesiges Währungsrisiko? Mitnichten.

Der Blick auf die Herkunftsländer von Unternehmen ist nur die halbe Wahrheit. Der zweite Blick relativiert das scheinbare Währungsrisiko nämlich enorm.

So sagt der Firmensitz von McDonalds (USA) nur wenig über die tatsächlichen Währungsströme des Konzerns aus. Denn der Burgerröster produziert auf allen Kontinenten und verkauft auch dort. Weiteres Beispiel: Alle großen deutschen Automobilunternehmen produzieren und verkaufen z.B. auch in den USA sowie in Asien.

Per Saldo ergeben sich damit bei einem Großunternehmen schnell Forderungen und Verbindlichkeiten in unzähligen Währungen.

Sie ahnen es: Das klingt schon nach Diversifikation. Und es bestehen große Chancen, dass sich die Währungsrisiken per Saldo weitgehend ausgleichen. Eine Kurssicherung wäre nicht nur sehr schwierig und komplex. Sondern würde auch kaum einen Sinn ergeben.

Daher ist es völlig „herrschende Lehre“, Währungsrisiken eines internationalen oder globalen Aktienportfolios nicht abzusichern. Sondern als Teil (und zwar relativ geringen Teil) des gesamten Aktienkursrisikos zu betrachten. Für den man als Anleger ja schließlich die Eigenkapitalprämie (also Mehrrendite von Aktien gegenüber Anleihen) erhält.

 

 

 

Und wie ist es bei internationalen Anleihen?

Hier möchte ich prägnant zwischen „herrschender Lehre“ und meiner eigenen Meinung unterscheiden:

Die herrschende Lehre besagt, dass ein Anleger, der in seiner Heimatwährung konsumieren möchte, ausländische Anleihe-Investments gegen Währungsrisiken absichern sollte. Dies, weil ja der Anleiheanteil der „Sicherheitsanker“ des Portfolios sei. Während der Aktienanteil die Risikokomponente darstelle. Die dafür aber die höhere Rendite bringe.

Folgt man dieser Auffassung dann müsste man entweder mit dem Rentenanteil gleich in der Heimatwährung – für die BlogleserInnen also Euro – bleiben (Möglichkeit 1). Selbst bei Zinsfalle und Minuszinsen bis zu Laufzeiten von 10 Jahren bei deutschen Bundesanleihen, bleibt die herrschende Lehre diesem Grundsatz treu. Sicher ist sicher – zumindest nominal – der Inflationsschaden müsse aus der Rendite des riskanten Aktienanteils gedeckt werden.

Oder wenn (Möglichkeit 2) ausländische Anleihen guter Bonität zum Einsatz kämen, dann wäre gemäß der obigen Logik das Währungsrisiko zu sichern. Da die Sicherungskosten umso höher sind, je größer die Zinsdifferenz zwischen der (niedrig verzinslichen) Binnenwährung und einer (höher verzinslichen) Auslandwährung ist, werden die attraktiveren Renditen ausländischer Anleihen durch die Sicherungskosten gerade wieder aufgezehrt.

Dies alles wird von den Vertretern der „herrschenden Meinung“ überhaupt nicht bestritten, jedoch als unverzichtbarer Preis des Grundsatzes „sicher ist sicher“ gesehen.

Gemäß der von einigen Anlageexperten (und auch mir) getragenen Sichtweise, kann man auch ausländische Anleihen ungesichert belassen, sofern man hier nur verantwortungsvoll mischt und nicht allzu viel auf eine Karte setzt.

Ich halte es geradezu für unsinnig und kontraproduktiv, den vermeintlich sicheren Teil der Reserven vollständig auf die Heimatwährung zu konzentrieren. Für mich ist das ein unnötiges Klumpenrisiko.

Das heißt, ich würde mich viel wohler fühlen, beim Anleiheteil auf ein paar Währungen zu setzen, in denen es noch positive Renditen gibt. Und bei denen die Zinsfalle eben nicht zugeschnappt ist.

Hand auf’s  Herz: Sie erhalten Löhne und Gehälter, Renten und Pensionen, Zahlungen aus Riester, Rürup und privaten Versicherungen sowie Mieteinkünfte aus vermieteten Immobilien etc. in Euro.

Und was ist, wenn der Euro als Währung zusammenbricht (oder sich nur empfindlich abschwächt)? Wäre es da nicht so richtig schön, ein paar Vermögenspositionen zu besitzen, die nicht auf den Euro lauten???

 

Eckpunkte der Mindermeinung Walz:

Grundsätzlich würde ich derzeit mit Anleihen bzw. Festverzinslichen recht vorsichtig umgehen, d.h. den Anteil eher gering halten. Denn Sie wissen: Mit einer Anleihe schuldet mir jemand Geld, ich bin also Gläubiger. In einer völlig überschuldeten Welt ist es jedoch keine clevere Idee, ein Gläubiger zu sein.

Aber: Sollten Sie Anleihen als Gegengewicht zum Aktienanteil in Ihrem Depot (trotzdem) wünschen und wollen, sollten Sie in Staatsanleihen bester Bonität von möglichst seriösen Ländern investieren, die – anders als die Eurozone – noch ein wenig Zinsen abwerfen.

Als Beispiele kann man Schweden, Norwegen, Australien, Kanada und Neuseeland benennen.

Die USA natürlich auch – jedoch ist der Anteil des US-Dollar in den meisten Portfolios/Depots wahrscheinlich allein bereits durch die internationalen Aktien mehr als ausreichend.

Eidgenössische Anleihen würde ich ja auch gerne empfehlen – jedoch schreckt mich hier der Negativzins, der noch unattraktiver ist als bei deutschen Bundesanleihen.

 

Und was bedeutet das nun konkret für Sie?

  • Die bei Anlageprodukten wie aktiven Fonds, ETFs, Indexfonds und Assetklassenfonds genannte Berichtswährung ist für Sie unter Risikogesichtspunkten völlig irrelevant. Denn Sie können die berichtete Performance mit Hilfe eines Taschenrechners jederzeit selbst in jede andere Währung umrechnen.
  • Die Berichtswährung eines Anlageproduktes ändert überhaupt nichts an Ihrem Risiko. Denn ein anderer Maßstab hat keinen Einfluss auf die objektiven Tatsachen.
  • Eine global diversifizierte Anlage führt naturgemäß zu entsprechend global diversifizierten Zahlungsströmen. Und das ist zunächst einmal als positiv zu bewerten, da globale Diversifikation das Risiko (aus Sicht eines Weltbürgers) senkt.
  • Wenn Ihre Lebensplanung vorsieht, dass Sie vor allem in einer bestimmten Währung (z.B. Euro) konsumieren werden, dann ist es naheliegend, dass Sie Risiko und Chance auch in dieser Währung messen. Wer in Deutschland leben will, ist eben kein „Weltbürger“ und denkt völlig zu Recht stärker in seiner „Heimatwährung“. Wer im Alter nach Kalifornien auswandern möchte, denkt und misst daher vielleicht schon vorsorglich in US-Dollar.
  • Trotz Heimatliebe ist eine hundertprozentige Konzentration auf die Heimatwährung unter Risikogesichtspunkten zu hinterfragen. Denn sie stellt – überzogen formuliert – eine Spekulation darauf dar, dass der Heimatwährung nichts zustößt. Also ein unnötiges Klumpenrisiko, welches man durch ein wenig Streuung der Währungen leicht reduzieren könnte.
  • Die Währungsrisiken eines globalen Aktienportfolios sind extrem komplex und nicht zu vertretbaren Kosten absicherbar. Glücklicher Weise kompensieren sie sich erstens zum Teil gegenseitig und heben sich zweitens über einen längeren Zeitraum gesehen wieder auf. Also sollte ein Langfristinvestor die Währungsrisiken seiner Aktienanlage zu Recht ignorieren bzw. einfach aushalten und tragen. Die Eigenkapitalprämie entschädigt ihn mittel- bis langfristig dafür.
  • Bei Anlagen in Rentenwerten scheiden sich die Geister: Während die „herrschende Lehre“ rät, dass risikobewusste Anleger festverzinsliche Anlagen entweder nur in der Heimatwährung (das wäre für die typischen BlogleserInnen der Euro) tätigen oder ansonsten das Währungsrisiko absichern sollten, kommt der Blogautor (Mindermeinung) zu einem anderen Ergebnis.
  • Grundsätzlich rate ich nämlich angesichts der – bis zu einer Laufzeit von zehn Jahren – negativen Verzinsung von bonitätsstarken deutschen Bundesanleihen sowie des bekannten Phänomens der Zinsfalle von einer Anlage in deutsche Bundesanleihen ab.
  • Falls Sie entschieden haben, Ihren risikoarmen Teil der Anlage in Euro anzulegen, rate ich Ihnen vielmehr zu kurzfristig liquidierbaren Einlagen bei Banken, die der europäischen Einlagensicherung (Einlegerschutz) unterliegen (bis 100.000 Euro pro Einleger und Institut).
  • Wenn Sie meiner Überlegung der Risikostreuung und der Vermeidung eines Konzentrationsrisikos auf den Euro folgen, dann ist außerdem die Anlage in Staatsanleihen bester Bonität von Staaten, die nicht im Euro sind und zudem noch positive Zinsen bezahlen, eine gute Idee. Beispielhaft zu nennen wären Anleihen von Schweden und Norwegen, sowie Neuseeland, Kanada und Australien.

 

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und weniger Sorgen machen. Es gibt schon genug  😉

Herzliche Grüße
Hartmut Walz
Sei kein LeO!

 

Erschienen am 31. Mai 2019.

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10 Kommentare zu “Gute Nachricht: Währungsrisiken bei globalem Anlageportfolio gar nicht so schlimm

  1. Volker Nagel

    Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Walz,
    ein dickes Kompliment meinerseits für Ihre immer wieder informativen Artikel und Kommentare. Auch für mich als Privatier der seit einigen Jahren, u.a. durch sein Aktienportfolio, einen Teil des Lebensunterhaltes bestreitet, ist da immer wieder etwas dabei. Weiter so.
    Beste Grüße,
    Volker Nagel

    Antworten
    1. Walz Artikelautor

      Lieber Herr Nagel, vielen Dank. Ihr Kommentar freut mich sehr.
      Herzliche Grüße, Hartmut Walz – Sei kein LeO!

      Antworten
    1. Walz Artikelautor

      Lieber Joachim, danke sehr für diesen dicken Daumen 😉
      Herzliche Grüße, Hartmut Walz – Sein kein LeO!

      Antworten
  2. Henry Hess

    Vielen herzlichen dank für den infomativen Text! Sehr klasse dargestellt und erklärt.

    Viele grüße
    Henry Hess

    Antworten
  3. Jochen Kern-Eimann

    Lieber Herr Prof. Dr. Walz,
    Woche für Woche betreiben Sie, sicherlich mit hohem Recherche- und Arbeitsaufwand, Aufklärungsarbeit, damit wir Blogleser keine LeO bleiben.
    Herzlichen Dank für Ihren unermüdlichen Einsatz und dafür, dass Sie auch komplexe Themen mit einfachen, verständlichen Worten erklären.
    Bitte machen Sie weiter!

    Herzliche Grüße
    Jochen Kern-Eimann

    Antworten
    1. Walz Artikelautor

      Lieber Herr Kern-Eimann, versprochen, ich mache weiter 😉 Ab und an so ein Anfeuerungsruf tut gut!
      Herzliche Grüße, Hartmut Walz – Sein kein LeO!

      Antworten
  4. Matthias Krapp

    Lieber Herr Walz,
    ein hervorragender Artikel, den ich gerne Teile. Genau diese Inhalte habe ich mit Schweizer Mandanten besprochen, die sich gerne auf Ihren CHF fokussieren bzw. fragten, ob ein weltweites Depot nicht nur über CHF Fonds abgedeckt werden kann, soll. Hätten Sie diesen aRtiekl schon früher geschreiben, hätte ich mir einige “Arbeit” ersparen können, die Aussagen waren identisch. Auf lange Sicht hat die Finanzforschung ja ergeben, dass die Wechselkursabsicherung die Volatilität des Portfolios nicht erheblich verringert und die Volatilität wechselkursabgesicherter Aktienportfolios in etwa der nicht wechselkursabgesicherter Aktienportfolios entspricht.

    Antworten
    1. Walz Artikelautor

      Lieber Herr Krapp, vielen Dank für Ihren Einwurf.
      Herzliche Grüße, Hartmut Walz – Sein kein LeO!

      Antworten

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